Iranischer Blogger erneut verurteilt
Schreiben gegen die Verzweiflung
Autor: l.
Ideas that open toiletdoors
Wir wissen ja das einem Klosprüche oft mal das Geschäft versauen. Auch Jean Remy von Matt ist jetzt ganz sauer, dass die Weblogs (digitale Klowände) ihm seine ganze Werbekampagne versauen. Ohhhh. Da veröffentlicht doch Jens Scholz eine Rundmail von Herrn Matt, an deren Echtheit man noch zweifeln könnte, wenn nicht so ein debiler Angestellter der Agentur Matt, seinem Chef in den Arsch kriechen und ein Prokommentar für diese geistesschwache Rundabsonderung (das noch unter dem Namen des Bloginhabers) abgegeben hätte. Ich dachte das wären Kommunikationsprofis. Wissen die was Ip-Adressen sind? Vielleicht sollte man sich als Kunde der Agentur mal überlegen, ob das eigene Geld dort richtig angelegt ist. Ich finde auch Schweizer Staatsbürger sollten wissen, dass in Deutschland jeder seine Klowand nutzen darf wie er will.
jenzscholz
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ideas that open …….doors
Klowände können in anderen Kulturen andere Bedeutungen haben
Schreiben gegen die Verzweiflung
Nun entstehen schon Bücher aus Weblogs. In „Wir sind der Iran“ werden gesellschaftskritische Logs der iranischen Weblogszene mit erklärenden Kommentaren der Autorin Nasri Alavis veröffentlicht.
„Ist irgendjemandem aufgefallen, dass es in unseren öffentlichen Toiletten kaum noch Graffiti gibt, seit die Weblogs aufgetaucht sind? Erinnert ihr Euch an die Toiletten in der Uni, die wir ‚Freiheitssäulen‘ nannten?“
Polizisten rauchen Milde Sorte, weil…
das Leben ist schon hart genug. Da haben wir doch in ganz Deutschland nur einen vorzeige Bul.. äh Polizisten, der immer nur fahruntüchtig in der Kneipe hängt und ansonsten die Kriminalfälle im Puff mit seinem ehrenwerten Kollegen Thanner löst und dann das hier.
Also ich würde mir das nicht gefallen lassen. Wo bleibt die Polizei-gewerkschaft? Ich sehe schon die Anarchie in den Städten, wenn die kompletten Polizeibrigaden in Berlin im Olympiastadion (ist ja jetzt wieder frei) mit Horst Schimanski für längere Bärte und große Ohrringe demonstrieren. Schily ist vielleicht auch vorne mit dabei, der kann sich ja jetzt alles erlauben.
documenta 12
Wollt ihr was vom Leiter der Documenta 2007 hören? Beschreibung und mp3 gibts unter Podcast 01
Kaffeefahrt mit Apple
Heute habe ich mir mal wieder die Keynote von der Macworld in San Francisco angeschaut. Da kommt einem ja automatisch die Assoziation zur Sitcom Al Bundy. Ich frage mich wirklich, ob Apple das Publikum bezahlt, damit es bei jedem unsinnigen Widget in einer Euphorie ausbricht, als hätte Steve Jobs die Weltformel gefunden. Man klatscht sogar wie verrückt, wenn man innerhalb von 10 Min. zweimal den selben Werbeclip gezeigt bekommt. Ok, es kommt scheinbar auch schon mal vor, das die unabhängigen „Applejournalisten“ und die restlich anwesenden Macclubs im Saal eingeschlafen (bei der ILife 06 Präsentation), aber wenn Jobs nur lange genug eine Sprechpause einlegt, erwachen sie plötzlich wie aus einem Sekundenschlaf und applaudieren wie frisch aufgezogene Klatschpuppen .
Ich selbst bin Appleuser und habe im Prinzip nichts gegen diese Firma, sie bringen durchaus innovative Produkte auf den Markt, doch als elitäre Firma (wahrscheinliche Eigenwahrnehmung), die auch mit diesem Image ihre Produkte anpreist und verkauft, sollte man doch seine Kunden nicht für dumm verkaufen.
Willkommen auf der Kaffeefahrt von Macintosh, it’s pretty cool.
Stoiber für Nordhessen
SIXTUS.NET – Blog | Kleines Polit-Quiz
Also ich habs mit viel Mühe nicht geschafft. Transrapidpläne? Gut für das Entwicklungsland Nordhessen.
Was die Flaeche bewegt
Die Autoren der bewegtenflaeche glauben fest an die Kunst nach dem Tod, daher produzieren sie heute schon auf Teufel komm raus. Irgendwann will man ja mal seine Ruhe haben. Um diesen Vorsprung auch belegen zu können, gibt es diesen Blog. Hier werden Gedanken, Arbeiten (Texte, Fotos, Filme, Audiostreams) und natürlich Links in die grosse weite Blogoshäre (zurück) geschickt. Ob diese allerdings überhaupt nach dem Leben von Bedeutung ist, da sind wir uns nicht so sicher.