„Mein Führer, ich kann wieder gehen!“ (Dr. Seltsam)
Autor: l.
Totaler Sieg!
Es ist doch bedenkenswert. Die Bundeswehr/Nato tritt immer bei einer Regierungsbeteiligung der Grünen besonders in Aktion.
Kleine Erinnerung für alle indoktrinierten Gehirne: Ein Krieg gegen Russland ist nicht zu gewinnen. Ich empfehle jedem Schwachsinnigen, sich die Gebietseroberung der Ukraine der letzten zwei Jahre anzuschauen. Außer Leichenberge nichts zu sehen.
Ich werde, wenn ich manche Ausschnitte von Diskussionen sehe, so müde von dieser dummen Kriegspropaganda, dass ich nicht mal Energie habe, gegen diesen völlig verblödeten geistigen Dünnschiss anzuschreiben.
Wenn ich diese degenerierten deutschen Minderbemittelten von „Unserer Demokratie wird in der Ukraine verteidigt“ reden höre, muss ich kotzen.
Fickt euch ins Knie, ihr verdammten WichserInnen. Wir wollen doch alle mit einbeziehen. Muuahhh :)
Bist du ein Geschöpf der Materie oder des Geistes? Je nach Antwort ist die weitere Lebensweise sehr unterschiedlich!
Bedenke: In der Not bringt der Mittelweg den Tod!
Checkt mal eure Privilegen!
Es weihnachtet sehr …

Portaltag II
Ich sehe meinen Urmenschen am Feuer. Das Feuer lässt sein schwarzes Haar und gebräunte Haut erhellen. Hektisch kümmert er sich um die Glut. Dann wird er ruhig.
Der Broccoliwald ist groß und kippt. Der blaue Tümpel ist mit Farbe befüllt. Ein Holzstumpf ragt heraus. Er versucht die Farbe zu bremsen.
Mir wird es zu bunt. Ich reiße die Tür auf. Das ganze Draußen steht in Flammen. Wolfsschafe retten sich durch eine helle Wand.
Ich falle. Rette sich wer kann. Das Bewusstsein hängt am seidenen Faden. Aber es hängt. Ich bin gerettet!
Portaltag I
Ich denke, ich muss mich mal die auf mystische Erfahrung basierende und philosophisch begründete Lehre der Wirklichkeit eines höchsten Seins und der relativ zu dieser Wirklichkeit unwirklichen Wirklichkeit der erfahrbaren Welt konzentrieren.

Endstation Idiot
Der Nebel lichtet sich. Das Gefühl der Leichtigkeit betritt meine Sphäre und die Last von … ja von was überhaupt, fällt ab. Keine Ahnung warum erst jetzt. Vielleicht hat der Schwachsinn in den letzten Jahren so überhand genommen, dass mein Innerstes einfach beschlossen hat, sich diesem Sumpf des Stumpfsinns zu verschließen. Die ganzen Sucker saugen jetzt an ihrem eigenen Leben. Ich stehe dafür nicht mehr zur Verfügung.
Man wird nicht nur von diesen unzufriedenen Blutegeln – das sind diejenigen, die sich bewußt daran aufgeilen, jemand anderen runterzuziehen. Wahrscheinlich weil sie früher als Kind nicht an ihrem Pimmel oder Muschi rumfummeln durften – in ihren unerträglichen alltäglichen Spießertümpel gezogen, nein auch die unbewußten Blutsauger saugen sich so fest, das ein Teil von dir verloren geht, sobald du versuchst, dich von ihnen zu befreien. (Zeckenstyle, immer schön den Kopf mit rausziehen, sonst bringen sie dich auf lange Sicht um)
Wenn man es sich tief unten im Meer mit den Meeresschildkröten gemütlich macht, kann einem scheißegal sein, wie hoch die Wellen auf der Oberfläche sind! Heute hoch, morgen flach, übermorgen kein Regung. So what? Hier unten im Dunkeln, wo die Haie ihre Blasen blubbern, ist es immer gefährlich, überraschend, ruhig und gleichzeitig wunderschön. Nach einer gewissen Orientierungsphase stellt man fest, dass hier unten keiner an einem interessiert ist. Das einzige Ungeheuer was einen hier umbringen kann, ist man selbst.
Im Übrigen ist sowieso keiner im alltäglichen Leben – also an der Oberfläche – auch nur minimal an einem interessiert. Schminkt euch das ab! Alles vorgeheuchelte situationsbedingtes Interesse, das auf reinem Egoismus fußt. Man könnte durch diese Erkenntnis meinen, das Leben ist kalt und grausam. Aber nein, das Gegenteil ist der Fall. Es ist dadurch unheimlich befreiend. Man sollte nur in der Lage sein, über die eigene arme Haut hinwegzusehen.
Klammheimlich wissen wir sowieso , dass wir keine Chance haben. Wozu auch? Wofür brauchen wir eine Chance? Wohin sollte uns die führen? Wenn wir wüssten, wohin wir wirklich wollten, dann wäre eine Chance vielleicht hilfreich. Wir wissen es nicht!
Ich habe die Hoffnung wieder gefunden, dass das Zitat von Bukowski zumindest nicht für alle zutrifft: „Der Mensch wird als Genie geboren und stirbt als Idiot.“ Das Nichts gibt einem Hoffnung!
Aber: Morgen stehen einem wieder ein paar Idioten gegenüber. Man steht mit ihnen auf der Bühne der geistigen Einfältigkeit. Solange noch Blut durch die eigenen Venen fließt, spielt man dieses Meisterstück des Schwachsinns – aus welchen Gründen auch immer – oftmals sogar gerne mit. Man selbst ist der größte Versager. Widerlich! Sonst würde man den Stumpfsinnigen in klaren Momenten ins Gesicht spucken. Aber das Mitläufertum wird einem im Leben als Erstes beigebracht.
Die verlogenen Seelen spüren, dass man hin und wieder ihr Spiel durchschaut. Dann bekommen sie Angst, weil sie wissen, dass sie einen nicht mehr kontrollieren können. Dann tun sie so, als wäre man Luft. Dafür bekommt man – wenn man es denn annehmen kann – eine herrlichen Point of View!
Berlin o. W.

„Only that which does not teach, which does not cry out, which does not persuade, which does not condescend, which does not explain, is irresistible.“
Einfach mal ich sein

Gibt mir mehr!
Ich ergebe mich der geistigen Schlammlawine der postkapitalistischen Vernetzungskultur!
Entnazifizierung
Das Problem meiner langjährigen Entnazifizierung ist, dass ich immer wenn ich das Wort „deutsch“ lese oder höre, Adolf Hitler visualisiere, wie er die gelesenen oder gehörten Worte in einer persönlich für mich vorgetragenen Rede vorträgt. Das ist teuflisch! Ich möchte mich davon befreien!
Man könnte sagen, die Entnazifizierung hat mich nazifiziert, denn ich bin viel zu jung, um in echt nazifiziert worden zu sein. Ich brauche eine Entnazifizierung von der Entnazifizierung!
Irgendwo in Mitte, NK, oder Pussyberg gibt es doch sicher eine Entnazifizierungsdomina (Coaching?) die mir den Teufel austreibt. Ich möchte gerne an bunte Blumen denken, wenn ich an „deutsch“ denke.
13 Jahre Schule, 20 Jahre ÖRR, NTV und Phönix haben mir Hitler erst ins Hirn gesetzt. Vorher kannte ich den garnicht. Hilfe!!!
P.S. Ich rede hier von Wörtern wie z.B. „Deutscher Teer“ oder „Deutsche Dauerwurst“ die mich traktieren. Ich lese die Wörter und es bricht die Hölle los. Pfuispinne!
Wie die Dinge sind
Die umwälzende Einsicht ist hier, dass man weder der Körper ist, der krank und alt wird und schlieslich stirbt, noch die Gedanken, die sich standig verandern. Das, was gerade durch die Augen schaut und durch die Ohren hört, ist bewusster, unbegrenzter Raum. Er ist jenseits von Kommen und Gehen, von Geburt und Tod. Lama Ole Nydahl
Tränen im Aquarium

Es gibt nur einen Ort auf der Welt, wo man mal so richtig seinen Schmerz rausweinen kann. Unter der Dusche!
Kaffeehaus!
Du stehst innerlich vor dem Selbstmord – Kaffeehaus!
Du haßt und verachtest die Menschen und kannst sie dennoch nicht missen – Kaffeehaus!
Man kreditiert dir nirgends mehr – Kaffeehaus!“
Peter Altenberg
Existenz des Grauens

Der liebe Gott …
… wird irgendwann zu mir sagen: Du hast mit allem recht gehabt, was du gesagt hast, aber man sagt sowas einfach nicht. Deshalb kommst du in die Hölle!
Dann werde ich an die verdammten Hipsterspots dieser Erde verbannt und die Hipster werden singen: We don’t need no water, let the motherfucker burn … burn motherfucker … burn!
Na dann … viel Spass!
Die Zorg-Apokalypse

Wenn Zorgs Geburtstag feinern!
Die gleiche Fraktion die sich vor den VW klebt, gibt den Leoparden auf dem Holländischen Platz Richtung Luhansk freie Fahrt. Die könnten sich auch mal festkleben, wenn die Ketten rasseln. Ich denke aber, dass wird entsprechend von der Lagerleitung!!! abgestimmt. Polo nein, Panzer ja!
Früher war ja immer die entscheidende Frage bei der Kriegsdienstverweigerung, was wäre wenn sie mit ihrer Freundin in der Nordstadt spazieren gehen, sie werden überfallen und ihre Freundin vergewaltigt. Plötzlich haben sie eine Waffe in der Hand. Was machen sie?
a. Ich baller alle um = Schwachkopf, aber ab zum Bund! b. Ich schaue zu = was für ein dummes Schwein, eigentlich genau richtig für den Bund …aber keine Eier! c. Ich versuche die Täter zur Vernunft zu bringen = Oh Gott, ab in die Klapse!
Es passt doch zu den unter die Kategorie „b“ fallenden heutigen Regierenden, dass alle den „ totalen Krieg“ fordern. Endlich den schweren Komplex aus der Jugend kompensieren. Kategorie „a“ wird schon lange nicht mehr ernst genommen und „c“ sollen immer noch in die Klapse. Also alles paletti hier!
Long story short: Die Geschichte hat es stets gezeigt: Frieden schaffen mit Waffen war und ist immer erfolgreich!!!!
Neulich habe ich gelesen, dass die Jungs an der Front in Luhansk in Gräben sitzen und sich genauso umbringen, wie vor über 100 Jahren in Flandern. Hmm … Im Osten nix Neues!
Ich denke, als übergreifendes Phänomen ist Bewusstsein nur sehr langsam in der Entwicklung.
Auf dieser Stufe der Achtsamkeit, wird alles, was ins Bewußtsein tritt, wahrgenommen als »nur eine Form und ein Name«; der Geist bleibt, gleichgültig, was in ihm entsteht, neutral. »Man erkennt ganz einfach, daß alles, was im Geist aufsteigt, ein natürlicher Prozeß ist, der entsteht und vergeht, der eine Zeitlang bei einem weilt und dann verschwindet – es bleibt nicht für immer. Und dann kann man einen Zustand des Friedens und der Ruhe genießen.« Ew. Kusalacitto in „Dialog mit dem Dalai Lama“ von Daniel Coleman
Viele zeitgenössische Moralphilosophen haben sich mehr auf die Frage nach dem richtigen handeln als auf diejenigen nach dem richtigen sein konzentriert, mehr auf die Definition der Pflichten als auf die Frage, worin ein gutes Leben bestehen sollte, und sie lassen keinen Raum für eine Vorstellung vom Guten als Gegenstand unserer Liebe und Treue oder als herausgehoben Bezugspunkt unsere Aufmerksamkeit und unseres Willens. (Charles Taylor)
Bowie AI Cover (YE)
Bowie AI Cover
Vietnam…
… hatte scheinbar zumindest positive Einflüsse auf die Spielzeugindustrie.
Kunst frisst L.

Meisterschülerin UdK Aline Schwörer
Endlos
Vergnügen ist das Glück der Verrückten, während Glück das Vergnügen der Weisen ist. Jules Barbey d‘ Aurevilly
Weltrettung
Weniger Duschen und einen Waschlappen nutzen. Das macht aus vielerlei Hinsicht Sinn. Zum Beispiel weisen Ärzte schon seit langem darauf hin, dass zu viel Körperhygiene nicht gesund ist. Im Wirtschaftsministerium hat man im Sommer im Presseraum – wo ist es denn auch sonst öffentlichkeitswirksamer – die Klimaanlage abgedreht. Da wurde vom Wirtschaftsminister verkündet, dass sowohl er als auch Journalisten für die Weltrettung seit dem Sommer schwitzen … heute wahrscheinlich frieren. Ja, warum eigentlich nicht? Irgendwo muss man beispielhaft anfangen die Welt zu retten, wenn man den Bürgern den Gürtel enger schnallen möchte.
Dennoch stellt sich die Frage, sind denn die Maßnahmen langfristig erfolgversprechend? Da melden sich doch einige Zweifel an. Wenn man den Grünen und Klimahysterikern zuhört, hat man oft das Gefühl, dass sie doch etwas provinziell sind. Das entspricht wahrscheinlich nicht der Realität, ist es doch gerade diese Gesellschaftsklasse, die sich sehr mondän, großstädtisch und weltoffen gibt und auch so leben. Zum Beispiel zeigt eine erarbeite Liste des Focus, dass die Grünen im BT die größten Vielflieger sind. Aus meiner ganz privaten Statistik kann ich bestätigen: Die größten Weltenbummler sind in meinem Bekanntenkreis die Grünwähler. Naja, vielleicht sollte sich jeder erst ein Bild von der Aufgabe machen, die er sich vornimmt. Wer den Planeten retten möchte, muss ihn kennen.
Wenn also der Erfahrungshorizont eigentlich vorhanden ist, drängt sich leider ein Bild in den Vordergrund, der dieser Gesellschaftsschicht nicht schmecken wird. Ihrem gewünschten deutschen Gesellschaftsbild und der damit verbundenen Kommunikation folgend lässt sich nur ein Schluss ziehen: Es ist der geistige Horizont, der sie provinziell sein lässt.
Ich war vor kurzem mal wieder in der USA. Ich habe mich innerhalb von Kalifornien und Nevada etwas mehr als 4000 KM auf der Straße und dem normalen alltäglichen Leben bewegt. Danach weiß man, dass die Welt – zumindest so wie es von der deutschen Klimaführung vorgesehen ist – nicht zu retten ist. Während wir hier den Waschlappen nutzen und das Duschen ausfällt, interessiert sich dort anscheinend kein Mensch für die Klimarettung. 16-spurige Freeways auf denen im Schnitt sicher kein Auto unter drei Liter Hubraum hat. Oft haben die fünf Liter Pickups hinten noch zwei Motorräder auf der Ladefläche und auf dem Anhänger wird ein Motorboot gezogen. Jeder hat dabei die Klimaanlage an und es gibt keine Mall, kein Geschäft, kein Café oder sonst einen öffentlichen oder auch privaten Ort, der nicht runter klimatisiert ist. Alles ist in Plastik verpackt, oft sogar mehrmals. Jeder der ein Auto hat ( prinzipiell jeder), fährt damit gefühlt jede Strecke, die länger als 100 Meter ist. Zur Einordnung: Von der Fläche her ist Kalifornien größer als Deutschland. Es leben immerhin knapp halb so viele Menschen dort, wie in Deutschland. Es ist aber eben auch nur einer von 50 Bundesstaaten. Vielleicht ist es noch erwähnenswert, dass Kalifornien was „Klimapolitik“ angeht, einer der fortschrittlichen Staaten der USA ist. Ich spare es mir, die ganze Chose nun hoch zu skalieren. Aber eines sei noch erwähnt: Wir sprechen hier von der USA, was nun eines der führenden und modernsten Länder sein soll. Ich lasse China, Indien, Russland, Afrika und den nahen Osten beiseite.
Das Erste was wir tun müssen, um überhaupt etwas in dieser Welt zu ändern: Wir müssen das Storytelling der grünen Klimahysteriker negieren. Denn wie oben beschrieben, läuft das völlig am Ziel vorbei. Mit Selbstkasteiung verändert man keine Gesellschaft!
Es bleiben eigentlich nur zwei Wege, um die Welt einigermaßen im Gleichgewicht zu halten: 1. Wir verzichten alle auf die Privilegien und technischen Errungenschaften sagen wir der letzten 300 Jahre und jeder lebt größtenteils in einem Radius von vielleicht 20 KM. Kurz: Wir verzichten auf die Errungenschaften der Aufklärung und der technischen Revolution. 2. Wir versuchen durch technische Innovation, die Probleme in den Griff zu bekommen.
Punkt eins wäre sehr einfach umsetzbar, wird aber wohl an unserem Ego scheitern. Punkt zwei ist eine Risikoverlagerung in die Zukunft und wir versuchen die Nummer schon etwas länger, allerdings nicht wirklich mit dem Focus Weltrettung.
Grundsätzlich stellt sich die Frage, woher eigentlich die Motivation für eine Weltrettung kommt. Das ist ebenfalls egogesteuert, eigentlich will die Menschheit nicht die Welt retten, sondern sich selbst. Aber: Die Welt schafft es auch ohne uns! Der letzte Schluss wäre daher, wer die Welt schnell retten will, muss die Menschheit ausrotten! Oder wir lassen alles einfach so, wie es ist und versuchen zunächst einmal uns selbst (also als Individuum) zu retten. Das bedeutet: Askese, Askese, Askese … Höhle … Meditation … kontemplative Erkenntnis erlangen (würde mit dem oberen ersten Punkt korrelieren).
Ich denke wir warten es mal ab, wo der Stern uns hinführt.
Big Sur
… ist schön, kann man ja bei Kerouac und Miller nachlesen. Allerdings lebten beide zu einer anderen Zeit. Da Big Sur nur sehr kleine Konsumspots bietet, fahren die meisten Amis einfach nur die einzig erlaubte Strasse entlang. Klar es gibt auch Sightseeinghotspots. Um sicher zu gehen, dass die Amis auch da hinkommen, wo sie hinwollen, wird gleich an der Einfahrt zum Hotspot gefragt, ob man auch wirklich dort hinwolle, oder doch vielleicht an einen anderen Ort. Damit das auch jeder debile Ami und Tourist checkt, werden ihm dann von den anderen Hotspots eingeschweißte Bilder der entsprechenden Abbiegung von der Strasse gezeigt und ihm eine ungefähre Meilenangabe genannt.
Die Henry-Miller-Gedächtnisbibliothek erreicht man auch ohne diese Hinweise. Man fährt praktisch rein. Man kann dort viel Literatur aus Millers Zeit und im allgemeinen aus seinem erweiterten künstlerischen Kosmos finden.
Übrigens kann man dort auch Hochzeiten feiern. Während unseres Aufenthalts wurde gerade eine japanische Hochzeit vorbereiten. Die Brautmutter hat alle künstlerisch literarischen Elemente abgedeckt, überhaupt war offensichtlich, dass die Mutter sich eher einen anderen Ort für die Hochzeit ihrer Tochter vorgestellt hat. Der einzige Angestellte – Hippie mit literarischen Interesse – sprach immer leise vor sich hin: Japainese in the ass. Made my day!